Coaching & Beratung - Manuela Rösel
Manuela Rösel
Scharnweberstraße 23
10247 Berlin
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[F.Ri  am  23.03.2017 - 11:56 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,

haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre Bücher!
Leider gibt es in Deutschland immer noch Gerichte, und Gutachter die trotz Diagnose F60.30 ( F21 + F60.0 ), in "Verbindung" mit F44.81 Frauen das volle Sorgerecht zuschreiben... Was im Umkehrschluss bedeutet, das der gesunde Elternteil Rechtlich aus dem leben des Kindes ausgeschlossen wird...

Ein Sorgerechtsstreit um Kinder muss bei 2 gesunden Elternteilen absolut nicht nötig sein...
Wenn dann auch noch nicht Qualifizierte Verfahrensbeistände und Gutachter, die Diagnosen als Racheaktion des gesunden Elternteils dem Gericht verkaufen und so die gesamte Kompetenz psychiartrischer Dienste, Ärzte und Psychologen in Frage stellen, ist den Kindern nicht mehr zu helfen!
Der gesunde Elternteil wird finanziell in den Ruin getrieben, vom Abbau der Psyche und der Gesundheit ganz zu schweigen.

In meinem Fall - die absolute Katastrophe - stehe ich vor dem finanziellen Ruin, die Gesundheit leidet.
Mit anzusehen wie das eigene Kind "verbrennt" und man darf nicht zu Hilfe eilen und es retten, bricht einem mann nicht nur das herz, es raubt einem auch den Verstand, sofern dieser nach der Beziehung mit einem Borderliner überhaupt noch in voll in Takt ist.

Ich brauche Hilfe für mein Kind! - Nicht für mich... Nicht für meine ehemalige Partnerin mit Diagnose Borderline...

Ihre Bücher haben mir geholfen zu verstehen... meine eigene Wut gegen den Irrsinn zu verarbeiten, mich zu distanzieren.

Wer aber hilft nun meinem Kind?
Finanziell am Ende, habe ich keine Möglichkeiten mehr.


 
[Atma Pöschl  am  04.09.2015 - 12:01 Uhr]

liebe frau rösel,

ich finde ihr bücher über borderline wunderbar. sie haben mir geholfen, und ich empfehle sie regelmäßig meinen klient_innen.

was mir auf ihrer website fehlt, ist neben dem lob alice millers (die vielen menschen mit ihren büchern geholfen hat) die erwähnung des buches ihres sohnes martin miller, der selbst unter miller als borderline-/schwer traumatisierter mutter gelitten und das nur knapp überlebt hat. martin miller ist heute selbst psychotherapeut. sein buch ist für mich ein beeindruckend reflektiertes beispiel der aufarbeitung einer von emotionaler erpressung und emotionalem missbrauch geprägten, schwierigen kindheit: martin miller, "das wahre ,drama des begabten kindes'. die tragödie alice millers."

danke für ihre bücher,
atma pöschl
www.institut-atma.at

 
[Hinrich W.  am  30.07.2015 - 19:20 Uhr]

Liebe Frau Rösel,
haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre Bücher! Sie haben mir geholfen, das Verhalten meiner Exfrau mir und den Kindern gegenüber "verständlich" werden zu lassen. Leider geht es mir wie wohl vielen Vätern in solchen Fällen: Die Gerichte, das (aktuell zuständige) Jugendamt und die meisten Gutachter folgen der Mutter und sehen mich als den weniger vertrauenswürdigen Partner, da meine Exfrau ihre Rolle wirklich glaubt und lebt.
Herzlichst,
Ihr Hinrich W.

 
[Detlef K  am  02.09.2014 - 01:12 Uhr]

Liebe Frau Rösel,

ich möchte mich von ganzem Herzen bei Ihnen für Ihre Bücher 'Wenn lieben weh tut', 'Wie der Falter in das Licht' und 'Wenn lieben immer wieder weh tut' bedanken. Die Lektüre hat mir sehr geholfen.

Als 'Partner' einer Borderlinerin hatte ich das Glück
a) einen Hausarzt zu haben, der mich in einer Krisensituation mit dem Thema Borderline bekannt machte,
b) ihre Bücher lesen zu dürfen und
c) einen über alles geliebten Menschen kennengelernt zu haben, der mich (äußerst schmerzhaft) mit meinen eigenen Defiziten konfrontiert hat.

Als ich mich über Borderline informiert habe, war das für mich zunächst eine große Erleichterung. Plötzlich bekam all das Unerklärliche einen Namen. Als ich meine 'Partnerin' mit meiner Vermutung über die ihr unbekannte Borderline Persönlichkeitsstörung konfrontierte, meinte sie nur: "Ich bin viel kranker, als Du Dir das jemals vorstellen kannst." Mittlerweile hat sie für sich bestätigt, dass sie Borderline hat. Ihre Strategie, um unsere 'Beziehung' aufrecht zu erhalten, fasste sie in der folgenden Aussage zusammen: "Einer von uns Beiden muss sich ändern; ich kann es nicht!"

Das habe ich für mich zum Anlass genommen, alle mir noch verbliebene Kraft zu sammeln, um aus dieser Beziehung auszusteigen. Und mich zu ändern. Denn in meinem jetzigen Zustand bin ich weder für mich noch für meine (Ex-) 'Partnerin' eine Hilfe.

Ich möchte meine Borderline-Beziehung als eine große Entwicklungs-Chance für mich sehen und verstehen. Wenn mir das gelingt, dann haben ihre Bücher einen großen Anteil daran. Dafür herzlichen Dank.

 
[daniela  am  26.01.2014 - 01:06 Uhr]

Danke !!!
Ich möchte weinen, musste 40 jahre alt werden und durch einen Zufall rausbekommen, dass ich ein Borderline - Kind bin.
Habe mir sofort ihr Buch"mit zerbrochen Flügeln" gekauft und es innerhalb 2 Tagen gelesen und die wichtigen Textstellen angemakert. Ich sehe meine Kindheit schwarz auf weiß. Endlich ein schuh daraus. Habe noch nie einen psyschologen besucht und wünsche mir da ich mit dieser Erkenntnis die ich seit genau 3 Tagen habe, endlich in meiner seele aufräumen kann. Ich Danke Ihnen von ganzem Herzen für ihr Buch...jetzt weiss ich endlich was mit mir los ist !!!! herzen mi.

 
[Antje  am  28.05.2013 - 10:19 Uhr]

Liebe Frau Rösel, ich möchte mich dafür bedanken, dass und wie Sie das Buch "Wenn Lieben weh tut" geschrieben haben. Es hat mir die Augen geöffnet und mir sehr geholfen. DANKE

 
[GABI  am  03.04.2013 - 09:01 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,
Habe ihr Buch ;Boderline verstehen gelesen;
Meine Erwachsene Tochter (35 Jahre) hat diese Krankheit.
Mir ist einiges klarer und verständlicher geworden.Dieses Buch ist jeden Angehöhrigen zu empfehlen.
Werde das Buch immer wieder mal lesen.Es macht Hoffnung , Mut ,mich auf die Krankheit meiner Tochter
einzulassen und die Krankheit zu verstehen.
Wünsch Ihnen weiterhin viel Kraft für Ihre Arbeit.
Viele Liebe Grüsse Gabi

 
[Josef  am  02.12.2012 - 21:11 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,
nach 2 Jahren Ehe wusste ich, dass etwas nicht stimmte. Nach vier Jahren konnte ich dem "Irrsinn" einen Namen geben - Borderline. Wegen der Kinder hielt ich an ihr fest. Nach 12 Jahren erst beendete ich die Beziehung, mit einem persönichen Energielevel von gefühlten "null Prozent". Als ich dachte, ich hätte meine Schwierigkeiten endlich hinter mich gelassen, kamen Stalking, Inszenierungen, Rufschädigung, Verfolgungen, richterliche Anordnungen, Manipulationen der Umwelt, der Kinder, meiner Kunden. Eine unglaubliche Welle der Rache und Verwüstung durchzieht mein Leben seither. Fazit: Trennung ist nur der erste Schritt. Weitere, nicht weniger schwierige, müssen unternommen werden. Doch welche und wie? Schade, dass so wenig zu der Erkrankung öffentlich ist. Mein Leben kommt mir vor wie ein Steven King Film :(

 
[weibl. Jg 66  am  01.12.2012 - 15:39 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,
ich danke Ihnen aus tiefster Seele für Ihr aktuelles Buch BORDERLINE VERSTEHEN. Das ist m.E. nach die tiefgreifendste Darstellung die bislang dazu veröffentlicht wurde. Sie haben Inhalte aufgegriffen und zusammengeführt, die mir ebenso seit Jahren "im Geiste herumschwirren". (vorallem im Hinblick auf die frühkindlichen Entwicklungsstufen und der Hochsensitivität). Ich hätte das niemals so konsequent verfolgen und darstellen können, daher danke ich Ihnen für Ihre herausragende, wahrhaftige Arbeit ! * ! * ! Dieses Buch wird sowohl dem Verständnis der von BL-Betroffenen, als auch deren Partnern GERECHT.

 
[Sabine  am  13.10.2012 - 14:06 Uhr]

Liebe Frau Rösel,ich habe innerhalb 2 Tagen Ihr neues Buch " Borderline verstehen" verschlungen.
Ich gratuliere Ihnen zu diesem Werk.Danke, für diese gut verständlichen Erklärungen , die einige meiner Fragen beantworten.Nach 6 Jahren Beziehung beendete ich die Beziehung zu einem Borderliner.Ich war, wie Sie so schön beschreiben, inexistent.
Nun nach 3 Jahren Trennung arbeite ich diese Erlebnisse immer noch auf.Ihre Bücher helfen mir, meinen eigenen Anteil zu erkennen, mich zu hinterfragen und natürlich zu heilen.
Ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft UNS Licht in diese absurde Welt zu bringen, weil ich glaube , dass wenige Therapeuten den Ernst und die Not Angehöriger erkennen .
Liebe Grüsse
Sabine

 
[Caroline  am  13.07.2012 - 17:53 Uhr]

Dear Ms. Rösel,

I hope you read English! I just finished reading your book.
Previously I had read C. Lawson's work which finally gave a name to what I had experienced my entire life. My story took place on two continents, in many cities...and no one wanted to belueve me. I felt like Alice in Wonderland- in addition, my father woukd always reinforce the negative: " just tak it from her, your the stronger, smarter one". Almost every page in your book rang true -thank you for writing it. As a 40 year old mother of four year old it was very important to come to grasp with my past. Repressed memories and reliving them on a therapeautic level has freed me to kniw that I am norml, that my reality is valid and am capable of not only loving but worthy of normalcy and love as well. Even though the battle with my Borderline Narcissitic, Manuc-Depressive Mother is still raging on- I can better handle it without fear & unfounded guilt. One day, I too, hope to write a book framing my experiences with the hope of helping someone also. Sorry about the misspellings but my ipad will not let me scroll within the comment window. Thank you again.

 
[Zlatko Kladic  am  01.07.2012 - 11:23 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,

Nach eine fast 5-jährige Beziehung habe ich mich von meiner Freundin die Bordelinestörung hat getrennt.
In Moment lese ich viele Bücher (auch von ihnen) über Bordelinekrankheit und suche nach sämtlichen Quellen im Internet um irgendwie von diese Beziehung wegzukommen.
Es ist tatsächlich sehr schwierig mit diesem Menschen eine Beziehung zu führen. Ich bin zur zeit "am Boden zerstört" weil ich unglaublich viel in diese Beziehung sowohl emotional als auch finanziell investiert habe.
Die Symptome der Bordelinekrankheit die ich in Ihren Bücher gelesen habe passen wie "Faust aufs Auge" bei diesem Patienten.
Ich bin zur Zeit unter ziemlich grossem Stress weil ich mit meiner Doktorarbeit (Promotionstudium) im Fach Sportwissenschaft beschäftigt bin,
- und ich den Eindruck habe das es leichte ist drei solche Arbeiten zu schreiben als eine Bordeline Patientin zu behandeln.

Liebe Grüsse,

Zlatko

 
[ miriam r.-w  am  14.02.2012 - 22:28 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,Mitte letzten Jahres hatte ich ein Telefonat mit Ihnen. Ich hatte große Angst um meine Kinder, nachdem ich mich von meinem Mann getrennt hatte. Wir hatten leider beide Recht. Mein Mann hat sich im August das Leben genommen. Als ich seine Wohnung aufgelöst habe, wußte ich das ich, dank Ihrem Rat alles richtig gemacht habe. Liebe Grüße Miriam R.-W.

 
[Katrin B.  am  22.11.2011 - 07:12 Uhr]

Liebe Frau Rösel, Anfang Januar hatte ich einen Termin bei Ihnen um über meine Ehe mit einem Borderline-Mann zu sprechen. In dem Gespräch habe ich mich noch sehr gewehrt gegen den Schritt einer Trennung. Ich habe anschließend mit mir weitergearbeitet und inzwischen lebe ich seit Juni alleine und bin sehr glücklich mit dem Schritt, den ich gegangen bin- es kam tatsächlich nichts Anderes in Frage. Ich möchte Ihnen danken für die Anstöße, die Sie mir gegeben haben und für das Verständnis, das ich bei Ihnen gefunden habe. Die Verstrickungen mit einem so tief verletzten Partner kann nur jemand verstehen, der den Wahnsinn selbst erlebt hat...

Ganz herzlichen Dank und liebe Grüße von Katrin B.

 
[W. Korth  am  12.10.2011 - 17:13 Uhr]

Hallo Frau Rösel,

ich möchte mich auf diesem Weg einfach einmal bei Ihnen bedanken, da Sie mich sozusagen auf einen guten Weg gebracht und mir wertvolle Anstöße zur Veränderung meiner Situation gegeben haben. Der Weg ist natürlich nie zu Ende, doch ich habe seit ein paar Tagen ein gutes Gefühl (sogar mit ein paar schon in Vergessenheit geratenen Glücksmomenten), was die Bewältigung und Verarbeitung meiner Schwierigkeiten betrifft. Ich bin Ihnen auch dankbar dafür, dass Sie mir "Lesestoff" (Alice Miller) empfohlen haben - ich schätze diese Frau sehr; das hat mich ermuntert, mir selbst neue Dinge anzueignen. Ich bin, wie es ein Buch "Aussöhnung mit dem inneren Kind" beschreibt, der Erwachsene, am besten ehrlich und liebevoll, für das stets gegenwärtige, lebendige Kind in mir - mit diesem Bild kann ich sehr viel anfangen. Ich habe das Gefühl, dass Sie mir Mut gegeben haben, wirklich Dinge anzugehen und das ist gar nicht so leicht, Sie sind ein Vorbild für mich geworden. Vielen Dank, viel Erfolg und Geduld mit Ihren Büchern und dem Bücherschreiben,

herzliche Grüße
W. Korth

 
[manu  am  03.10.2011 - 14:56 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,
nach einigen zögern habe ich mir nun ihr buch gekauft, zögern deshalb weil ich wusste was mich erwartet,das es aber so die dramatik meiner kindheit u meines lebens trifft ,darauf war ich nicht vorbereitet.eigendlich war ich erstaunt, geschockt u erleichtert zugleich, das ein mensch der nicht betroffen ist und davon geh ich jetzt mal aus, egal ob phychologe oa., so intensiv in die menschliche seele blicken kann. was ich kennengelernt habe, ist eher geprägt von wegsehn, totschweigen, unverständnis u schuldzuweisung, denen schmerzlicher gefühle ich mich oft in meine fantasiewelt zurückgezogen habe, was ich heute als eine art gabe sehen kann ,die ich auf papier bringen kann, andre sind darüber oft erstaunt u fasziniert ,ich aber kann es leider nicht so sehen, aber es hat mich gerettet und überleben lassen. heut am ende zahreicher terapien,die für mich eher noch zerstörerischer gewirkt haben, weil das eigene fühlen u bedürfnis an wirklicher hilfe nie getroffen wurde, habe ich beschlossen mir selbst zu helfen, das war ich auch nie anders gewohnt,was wirklich nicht einfach ist, eben dadurch habe ich zu ihren buch gefunden,nur wenn man diese konfrontation zulässt sich damit auseinandersetzt und fühlt das man sich darin wiederfindet ist das eine grosse hilfe, dafür möchte ich ihnen danken.es ist ein schwerer weg sich dessen bewusst zu werden auch in die vergangenheit die teils im dunklen lag zurückversetzt zu finden, sich seines eigenen bedürfnises lernen bewusst zu werden u es auch annehmen zu dürfen ,ich weiss nun es ist ein unglaublicher kampf den ich führen muss , aber es ist auch nie zu spät dafür. sein sie herzlich gegrüsst. ,

 
[C.G-S  am  27.07.2011 - 22:11 Uhr]

liebe frau rösel

für meine kinder

ich hab heut angefangen ihr buch "mit zerbrochenen flügeln" zu lesen....ich muss sagen ich bin so erleichtert wenn ich ihre gedanken ihre worte da lese,
es ist alles genauso wie sie es beschreiben, das was ich immer gespürt habe aber nie so die passenden worte dafür finden konnte, schildern sie sehr treffend in diesem buch, aber auch sehr feinfühlig geschrieben, mit rücksicht auf den "borderliner", ich bin ja ich muss es sagen schon davon angetan, es ist eine erlösung für mich wonach ich jahrelang gesucht habe,
sie habe worte umgesetzt für das erlebte mit meinem partner der eine borderline-erkrankung hat.
vielen dank dafür es gibt mir kraft diese schwere zeit der trennung durchzustehen

 
[Anonym  am  16.07.2011 - 16:17 Uhr]

Ganz spannend finde ich es, daß meine Ex es in Ihre Xing Kontakte geschafft hat.
Das Talent die Wahrheit auf den Kopf zu stellen war schon immer vorhanden. Nun
werden auch Sie zu einem Teil dieser Maschinerie. Schützen Sie sich vor Ihnen.
Nichts ist schlimmer als falsche Freunde zu haben.

Sehr geehrter Herr ...
bedauerlicherweise ist Ihr Eintrag anonym, ich hätte Ihnen gern persönlich geantwortet. Ich habe mich sehr bewusst auch über XING mit Betroffenen auseinandergesetzt und, warum auch nicht, durchaus Kontakte zu Betroffenen, wenn diese respektvoll im Umgang mit mir sind. Es wäre meines Erachtens nach tragisch, wenn Menschen derartige Kontakte verdammen. Traurig, denn Betroffene haben durchaus wertvolle persönliche Anteile. Sie sind offensichtlich sehr verletzt und ich wünsche Ihnen, dass diese Verletzung heilen werden und Sie vielleicht auch den Mut finden, Ihre Anteile daran anzunehmen. Herzlichst. M. Rösel

 
[Carmen G.-S.  am  12.06.2011 - 14:08 Uhr]

Liebe Frau Rösel,
ich bin auf ihr buch gekommen "mit zerbrochenden flügeln"
und sie sprechen mir aus der tiefen seele damit.
ich lebe in trennung von meinem mann der ein diagnostizierte borderline-persönlickeitsstörung hat.
aus unserer ehe sind 2 kinder entstanden.
seit der trennung ist nur noch hölle das tägliche leben, ich ahb nei gedacht das es da noch ein steigerung gibt, denn es war schon während der 14 jährigen ehe einfach oft sehr schlimm auszuhalten.
ich, die beiden töchter sind in therapeutischer behandlung,aber es sit sehr schwer auch therapeuten die schon sag ich mal von der BL störung gehört haben, aber nicht nachvollziehen können , was es bedeutet und wie ein ja ich sag mal boderliner wunderbar manipulieren kann...!!
so ist es teilweise für mich doppelt anstrengend auch noch andere davon zu überzeigen was bei uns in den kontakten für extreme schwierigkeiten bestehen die einer steigerung nichts im wege steht.
umso mehr war zutiefst erleichtert als ich ihr buch im stars-sture verlag sah,und ich mich verstanden fühle nun.
denn solch beziehungen bringen den menschen an sein nicht mehr fassbaren grenzen...!ich versuche meine kinde rzu schützen, aber ich hab nicht die erfahrung hilfe zu bekommen, auch nicht durchs jugendamt, ich stehe immer wieder in der erklärungslage alles zu erklären was dieses kranheitsbild meines noch ehemannes ausmacht auch in bezug zu den kindern wo ich völlig hilflos daneben stehen muss und mitansehen muss wie re sie immer wieder emotional verletzt.
das macht mich so extrem hilflos weil ich komme mit dem verhalten von ihm schon nicht klar,vereinfacht ausgedrückt, wie sollen die kinder damit klar kommen?? damit umgehen damit sie nicht selber schaden nehmen, wie kann ich soie schützen? mein nochmann findet immer wieder ein lücke wo er verletzten kann immer wieder !!
ich bin dabei mich unabhängiger zu machen...das ist das wichtigste überhaupt gerade in der akuten situation...
lg carmen G.-S.

 
[Ralf K.  am  04.06.2011 - 00:15 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,

ich bin unendlich dankbar, Ihren Vortrag am 11. Juni 2011 zur PAS-Fachtagung in Lüneburg gehört zu haben.

Sie haben auf sehr einfühlsame Weise geschildert, wie Sie immer wieder „Spielball“ Ihrer an Borderline erkrankten Eltern waren. Ihre Abhängigkeit als Tochter von Liebe und Orientierung im Leben bei gleichzeitiger tiefer innerer Zerrissenheit, Ohnmacht und absoluter Hilflosigkeit haben Sie authentisch geschildert. Ich habe Ihnen alles geglaubt! Ja, nicht nur geglaubt, sondern auch alles gefühlt und nachempfunden, sodass mir manchmal die Tränen kamen. Insgesamt ein fachlich sehr informativer und lebendiger Vortrag.

Das positive, was ich daraus mitgenommen habe, war die Tatsache, dass Sie aus einer langen, ja sehr langen Leidenszeit einen Weg gefunden haben, Ihrem Leben wieder Sinn zu geben. Sie haben eine Familie gefunden und Ihre Lebensgeschichte zum Beruf gemacht. Dadurch klären Sie auf, informieren und sind auf diesem Gebiet eine besondere Spezialistin.

Ihre Geschichte dient mir als Beispiel dafür, dass uns manchmal ein unbändiger Überlebensmechanismus immer wieder vorantreibt, auch in scheinbar ausweglosen Situationen, nie aufzugeben. Das hat sicherlich viel Mut und Kraft gekostet, doch Sie wurden dafür belohnt, etwas mehr Frieden ins Herzen zu bekommen. Das ist wunderbar. Viele liebe Grüße aus Hamburg

 
[Sebastian T.  am  20.11.2010 - 18:45 Uhr]

Ich möchte Ihnen sagen, dass ich bei Ihnen zum ersten Mal in meinem Leben Dinge an mir aus einer völlig anderen, schönen Perspektive beleuchtet bekommen habe. Dinge, die zu mir gehören, die aber sehr oft ins schlechte Licht gerückt wurden, verdrängt werden sollten oder entmutigt haben. Ich muss Ihnen sagen, dass ich noch nie von Psychologen, Psychiatern oder Psychotherapeuten so überzeugt wurde wie von Ihnen. Sie vermitteln diese sehr komplexen und schwierigen Thematiken auf eine äusserst eindrückliche Art und Weise, mit all ihren Facetten, ob positiv oder negativ, das ist wirklich beispielhaft. Für mich ist es jetzt sehr wichtig, direkt anzuknüpfen, wobei mich der Alltagsstress nicht ablenken sollte.
Ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei Ihnen für diese wunderbare Arbeit bedanken und den Kontakt zu Ihnen auf jeden Fall aufrechterhalten.
Sebastian

 
[Alexandra B.  am  12.10.2010 - 09:13 Uhr]

Liebe Frau Rösel,
endlich finde ich die Zeit, Ihnen zu schreiben. Ich habe vor fast einem Jahr Ihre telefonische Beratung in Anspruch genommen, weil ich zu meinen Beziehungsmustern einfach keinen Rat mehr wusste. Vorangegangen war eine Beziehung zu einem Borderline-Betroffenen und einige Beziehungen zu Männern, in denen keine wirkliche Nähe entstand, weil ich unter anderem einem “unbewusst falschem“ Beuteschema folgte. Dieses Beuteschema entwickelte ich aufgrund der Beziehung zu meinem narzisstischem Vater. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als Sie am Telefon sagten: „Machen Sie sich bewusst, was Sie an Männern fasziniert“. Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich suchte Zeit meines Lebens immer nach Männern, die genau das Gegenteil meines Vaters waren, sowohl äußerlich als auch innerlich. Temperamentvolle und gesellige Männer mochte ich nicht, auch keine dunkelhaarigen. Ich wollte einen ruhigen Partner. Nur leider klappten diese Beziehungen nie. Ich beschäftigte mich also eingehend mit dieser Problematik, las das Buch “Vergiftete Kindheit“ und weinte viel mit meinem inneren Kind zusammen. Allerdings muss ich noch hinzufügen, dass ich mich unmittelbar nach der Beziehung zu einem Borderline-Betroffenen sehr viel mit mir und meiner Geschichte auseinander setzte, sicherer wurde und nach und nach lernte, mich selbst zu lieben und zu akzeptieren. Dennoch wollte es mit den Beziehungen nicht klappen.
Keine zwei Wochen nach dem Gespräch mit Ihnen lernte ich meinen jetzigen Partner kennen. Es war keine spontane Verliebtheit da, auch nicht das Gefühl von Seelenverwandtschaft, welches mich in der Borderline-Beziehung so sehr in den Bann zog. Wir lernten uns langsam kennen – und lieben. Diese Vertrautheit zwischen uns wuchs ganz langsam und ist deshalb um so stabiler. Ich muss mir keine Gedanken machen, ob ich morgen noch genau so geliebt werde wie heute, ob ich im nächsten Moment wieder auf der schwarzen Seite stehe oder ob ich an der Beziehung zweifeln muss, weil ich psychisch und physisch leide. Es ist stabil – unsere Liebe ist stabil. Und es ist so schön zu wissen, dass man Differenzen haben kann, dies aber der Liebe nichts abtut. Im Gegenteil – Meinungsverschiedenheiten, Verletzungen oder Ängste auszudiskutieren empfinde ich als so wertvoll. Jedes Mal wachsen wir ein Stück näher zusammen und können uns in den anderen besser hineinversetzen.
Ich bin jetzt 30 Jahre alt und habe momentan die beste Beziehung meines Lebens. Ich liebe und schätze meinen Freund sehr, und das, obwohl er meinem Vater ziemlich ähnlich ist ;-). Er hat die positiven Seiten meines Vaters. Endlich konnte ich die Ängste vor Männern besiegen, Nähe zulassen und darüber trauern, dass mir ein Stück meiner unbeschwerten Kindheit genommen wurde. Doch wenn mein jetziges Leben der Preis dafür ist, dann nehme ich ihn gerne an und bin unglaublich dankbar dafür, dass ich das alles habe lernen dürfen. Meine Eltern sind genau die richtigen für mich, sonst wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Und ich bin sehr glücklich!
Vielen Dank, Frau Rösel, dass Sie mich, wenn auch nur für eine Stunde, auf diesem Weg begleitet haben. Manchmal sagt ein Satz mehr aus als all die Bücher, die man gelesen hat und bei Ihnen war das der Fall. Vielen Dank also für Ihre Empathie, Professionalität und unglaubliche Gabe, Menschen die Dinge auf den Weg mit zu geben, die sie genau in diesem Moment benötigen.
Mit herzlichen Grüßen
Alexandra B.

 
[Dirk Salm  am  21.09.2010 - 10:10 Uhr]

Homepage: www.photopalme.de

Andrea hatte damals gesagt: "Ich will Dich", sie sagte nicht "Ich liebe Dich", heute habe ich verstanden was sie damit gemeint hat. Für das Verständnis möchte ich Ihnen herzlich Danken Frau Rösel!

 
[Hans-Christian Prestien  am  19.09.2010 - 10:57 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,
einen besonderen Dank möchte ich Ihnen auf diesem Wege für Ihren
Beitrag auf der Veranstaltung vom 18.9. in Münster übermitteln.
Er hat mir gezeigt, mit welchen Schwierigkeiten die Menschen zu tun
haben, die Kinder in konkreten Gefahrensituationen unterstützen und
soweit irgend möglich, den Weg in eine gesündere Zukunft ebnen sollen.
Ihre Schilderungen persönlicher Erfahrungen und Notsituationen macht
das bestehende Kernproblem besonders deutlich. Wie kann nicht
persönlich betroffenen Fachleuten vermittelt werden, welche
Qualitäten benötigt werden, um die konkreten Hintergründe bei den
betroffenen Erwachsenen und Kinder genau zu erfassen, wenn ihnen ein
Gefühl dafür mangels eigener einschlägiger Erfahrung fehlt ?
Mir ist nichts besseres bisher eingefallen als ein interdisziplinäres
Team, das Betroffenen wie Fachleuten dies vermitteln und zugleich
wirksame und auf den konkreten Einzelfall zugeschnittene Instrumente
zur Verbesserung der Lage bezeichnen und einfordern muss.
Einiges vom Verband Anwalt des Kindes, sende ich Ihnen zu Ihrer Verwendung direkt zu.
Sollten Sie die Reihen des Verbandes mit Ihrer
Mitgliedschaft bereichern wollen, würde mich das persönlich
außerordentlich freuen.
Unabhängig davon bin ich sicher, dass Ihre Arbeit für die großen
und kleinen Menschen (nicht nur) in diesem Land ihre Wirkung hat.
Nochmals mit einem tief empfundenen Dank für Ihren Beitrag
herzliche Grüße
Hans-Christian Prestien

 
[Armin Schlüter  am  09.05.2010 - 21:02 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,
ungewöhnlich - ja
spektakulär möchte ich sagen , aber es hätte wohl eine circensische Note, die fehl am Platze wäre,
war ihr Referat (?) auf der gestrigen Fachtagung in Münster . Eine für sich einnehmende Symbiose aus authentischer Geschichte und erlebtem/erlerntem Wissen.
Sie waren ausgesprochen gegenwärtig, sensibel und "dialektisch" und gern wäre ich ihnen weiter gefolgt in diese Untiefen, war weniger besorgt oder beängstigt als bisher, weil - ich begann zu verstehen.
Ich weiß nicht, wie ein Mensch das Alles aushalten und überleben kann und noch derart gefasst und verletzbar dami umgehen kann.
Ihnen alles Gute !
Armin Schlüter

 
[Gunar Lutz  am  10.03.2010 - 13:49 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel! Sie erhalten von mir für das Buch " Mit zerbrochenen Flügeln" den Friedensnobelpreis für gerettete Kinderseelen. Als selbstbetroffenes, geschundenes Wesen war ich froh endlich Klarheit über mein Leben zu bekommen. Ich bin jetzt 38 Jahre alt. Vor einem Jahr brach ich den Kontakt zu meinen Peinigern (Eltern) vollständig ab. Mit der Zeit und der Lektüre Ihres Buches scheinen die tief eingebrannten seelischen Wunden langsam abzuheilen. Viele male war ich dem Tode sehr nahe, habe jedoch überlebt. Eine grosse Hilfe war dabei meine gesunde Umgebung ( meine Frau + Tochter ) und unglaublicherweise eine wildes ungestümes Pferd welches mir ein reales "Angstgefühl" und mir somit einen realen Anhaltspunkt gab. Ich reite fast täglich und komme dank allen Helfern bald in der Freiheit an. Ich danke Ihnen noch vielmals für Ihr ausschlaggebendes Buch auf das die seele wieder fliegt. Mit tiefvererbunden Grüssen. Gunar Lutz

 
[Thomas S.  am  08.03.2010 - 13:52 Uhr]

Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung. Gott weiss, was wäre aus mir
geworden ohne Ihr Buch zu lesen, oder ohne die Gespräche mit Ihnen zu führen. Alles Liebe
Thomas

 
[Hagen G.  am  15.01.2010 - 11:23 Uhr]

Liebe Frau Rösel,
es scheint nicht so ganz einfach, die "Schizoide Persönlichkeitsstörung" von der BPS zu unterscheiden was die Beschreibung betrifft:
"..wenn lieben weh tut...
...werden ganz einfach die Bedürfnisse nicht erfüllt, die wir mit unserem Verständnis von Liebe in Zusammenhang bringen. Unsere Bedürfnisse nach Zärtlichkeit, Nähe, Wahrgenommen werden oder Wertschätzung werden nicht erfüllt und wir reagieren enttäuscht, traurig, voll Angst und Frustration - es tut weh"

Ich habe es hart erlebt und bin immer noch ratlos! Ein normaler Mann mutiert bei einer schizoiden Frau scheinbar zum Borderliner für den schizoiden Partner.
Da habe ich 2008 nach fast 7 Jahren nur telefonischer Bekanntschaft oder Freundschaft die Liebe meines Lebens kennen gelernt und mehrere Monate an den Wochenenden intensivste Liebe erlebt. Kaum war das Kind im Januar 2009 geboren und 7 Wochen vergangen, hat sie mich in meine neue Wohnung ausgeparkt. "Samstag zu Sonntag kannst Du bei mir sein. Mehr geht nicht!" Berührungen von ihr plötzlich als unangenehm empfunden, Küssen nicht möglich! Reaktion auf den versuch: Lippen gekrampft oder Hals hoch! Immer auf Abstand gehalten. Umgang nur freundschaftlich. Wenige Treffen in der Woche.
Extrem enge Verbindung zur Mutter. Die durfte ihr immer ein Küsschen aufdrücken, ich nicht! Ich hätte vor Eifersucht dazwischen hauen können! Ein Gartennachbar nah mich im August 2009 beiseite: „Ich kann es mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren, was ich sehen muss! Die Bindung der Frau an die Mutter ist so stark, da kommst du nie dazwischen! Du wirst mit der deiner Partnerin und dem Kind nie eine Familie zusammen sein!“
Und es war so unsäglich schwierig mit ihr! Selbst auf Abstand bleiben war für sie zu viel „Auf Tuchfühlung gehen!“ Ich wusste nicht mehr, wie ich meine Partnerin so zurückbekomme, wie ich sie 2008 erlebt habe!
In verliebtem Zustand war sie die Liebe in Person und stellte sie alles bisher Dagewesene in den Schatten!
Dennoch: Es genügte ihr, wenn der Partner nur jedes zweite Wochenende bei ihr sein konnte. Mehr war zu viel! Und kaum wurde das Kind abgöttisch geliebt, war der Vater überflüssig! Sie hatte keinen Platz mehr für mich im Leben! Sie hat regelrechte Allein-Sein-Sucht!
Innigste Nähe sehr sehr sehr selten, dann aber alles möglich. Ohne innigste Nähe nicht unglücklich. Nach Weihnachten 2009 ganz Schluss! Fürchterlich!
Das Kind wird über alles geliebt. Der Vater des Kindes landet förmlich benutzt im Müll!
Es müsste doch für betroffene Partner eine Lobby geben, denn die kranken Partner sehen keinen Leidensdruck! Aber die Krankheit wird durch Erziehung weitergegeben an das Kind!
Müsste da nicht der gesunde Partner das Sorgerecht bekommen?

Hilfe für jeden Betrogenen müsste es geben! Die seelischen Verletzungen sind unsäglich!

Coaching alleine wird nicht reichen und was kann ein dazu befähigter Mensch allein abdecken! Es ist eine Mordsarbeit! Zumeist fehlt es auch am Geld. Wir brauchen eine Lobby! Denn es reicht nicht, die Partner zu vertrösten und auf ihre eigenen Kräfte zu verweisen. Selbst Christen sind überfordert!

Ich finde es gut, dass hier eine wichtige Vorarbeit getan wurde!

 
[Esther  am  17.12.2009 - 22:03 Uhr]

Homepage: www.menschenfreundin.de


Liebe Frau Rösel,

Ihre Bücher haben mir dabei geholfen, einen Weg aus meiner Verstrickung mit der BPS zu finden. Für Ihre Aufklärungsarbeit möchte ich Ihnen hiermit danken. Es gibt einen Weg aus der BL- Falle.
Er beginnt in uns selbst. Wenn wir zu begreifen beginnen, warum uns der BL so wehtun kann, ohne dass wir dazu in der Lage sind, uns von ihm zu trennen, unsere offenen Konfikte mit ihm zu lösen, dann beginnen wir, uns selbst zu begreifen. Es sind die eigenen BL- geprägten Strukturen, die wir aufarbeiten müssen, um in ein lebenswertes Leben ohne Schmerzen, Wunden und Narben zu gehen.

Es gibt ein Leben nach Borderline.
Aus diesem glücklichen Leben heraus grüßt Sie

eine Geheilte.

Liebe ist Selbstheilung.

 
[Sandra F.  am  20.11.2009 - 23:10 Uhr]

Liebe Frau Rösel,

ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an Sie! Wenn sie mir mit Ihrer, für mich wirklich Segensreichen(!) und feinfühligen, Beratung nicht die Augen geöffnet hätten, was in meiner BL-Beziehung überhaupt passiert und WAS bei MIR alles noch dahinter steckt, würde ich jetzt weiterhin schmerzhaft im Gefühlschaos stecken und mich weiterhin manipulieren lassen.. Es ist für mich sehr heilsam bei mir selber nachzuschauen und dann zu erkennen, dass ...!
Was mir sehr im Kopf geblieben ist, ist der Satz von Ihnen -respektieren sie ihr inneres Kind-. Das werde ich von nun an tun! Ich bin auch meiner/n Ex-Partnerin/nen Dankbar, ohne sie wäre ich nicht da hingekommen, wo´s doch noch so Weh tut. BL-Beziehungen sind ein Segen, wenn man ihn erkennt!
Sollte ich Beratungsbedarf haben, sind sie meine 1. Ansprechpartnerin! Mit Ihnen geredet zu haben, war eine innere Befreiung für mich.
In dem Sinne, ganz liebe Grüße nach Berlin
Ihre Sandra F.

(Und ja, mittlerweile "widert" es mich wirklich an! ;-))

 
[Daniela Spitz  am  16.11.2009 - 19:08 Uhr]

Ich habe vor einigen Tagen Auszüge Ihres Buches "zerbrochene Flügel"im Internet gefunden.
Die Liste "was tun gesunde Eltern,was Borderliner"halte ich für ein schlimmes Vorurteil,
oder zumindest für eine grosse Verallgemeinerung!!!!
Ich bin 37,hochsensibel und "Borderlinerin",erziehe meine 2 Kinder,14 und 16 alleine.
"Krank" gemacht wurde ich von einem
extrem narzisstischen Vater und meiner ihm hörigen Mutter,die sich nach der
Scheidung von ihm in das totale Gegenteil
verwandelte.Ich wurde geschlagen,vernachlässigt und vom 2.Mann meiner Mutter missbraucht.
Und gerade DAHER würde ich dies alles niemals meinen Kindern antun.
Ich lese viele Bücher über etwas,das ich "habe",was ich niemals als Krankheit bezeichne.
Es heisst immer(sogar bei Kernberg und Co),Borderliner seien agressiv,manipulativ,herrschsüchtig,usw, usw.
All dies brodelt zwar in mir,aber-ich bin extremst empathiefähig.
Daher-wenn ich jemanden mit Worten verletzte,entschuldige ich mich,wie es sich gehört-auch,und VOR ALLEM-bei meinen Kindern.
Sie sind stark,so wie ich,und ich habe ihnen immer die Freiheiten gelassen,eigenständige Menschen zu werden.
Meiner Meinung nach wird so Vieles einfach nicht beachtet bei
der Entstehung und den Auswirkungen von Borderline.
Mein Partner ist sehr glücklch mit mir,seit über 3 Jahren,denn er weiss,ich bin intelligent und kenne meine Fehler,
und er ist es,der mir immer und immer wieder sagt,dass ich nicht allzuviel Negatives habe von dem,was mensch als Bordeline
bezeichnet.

Sehr geehrte Frau Spitz,
ich kann gut nachvollziehen, dass Sie als Betroffene, auf jede Form der verallgemeinerten Unterstellung, enttäuscht und ärgerlich reagieren. Verallgemeinerungen dienen mehr der Stigmatisierung, als dem verständnisvollen Umgang miteinander. Nicht jedes Merkmal diagnostischer Verfahren trifft auf jede Borderline-Persönlichkeit zu, trotzdem ist die Auflistung dieser spezifischen Symptome unumgänglich, um eine Diagnostik und so auch Hilfe zu ermöglichen. Ebenso ist es mit der Gegenüberstellung der typischsten Verhaltensweisen im Umgang mit Kindern. Nicht jede Borderline-Persönlichkeit agiert sich über jeden aufgelisteten Punkt an ihrem Kind aus, trotzdem sind immer und symptombezogen einige dieser Verhaltensweisen offensichtlich. So individuell wie jede/r Betroffene sich in den diagnostischen Merkmalen wiederfindet, so individuell ist auch der Umfang und die Ausprägung seiner Verhaltensweisen seinem Kind gegenüber.
Ich sehe es als meine Aufgabe, Borderline-Verhaltensweisen verständlich und menschlich nachvollziehbar zu machen. Borderline lässt sich nicht verallgemeinern, jeder Betroffene agiert anders, es gibt durchaus auch Borderline-Persönlichkeiten, die ihre Chancen nutzen und gerade an ihren Kinder wachsen. Trotzdem gehört dies zu den Ausnahmen, denn die meisten Betroffenen stellen sich ihrer Störung nicht und projizieren ihre Symptomatik auf ihre Angehörigen.
Das Leid dieser Kinder lässt sich nicht schönreden, sie haben für mich Priorität, denn sie leben in Abhängigkeit. Jede Borderline-Persönlichkeit kann selbst entscheiden, ob und wie sie sich helfen lässt, ein Kind kann dies nicht und für diese spreche ich. Klar und deutlich!
Ich bedauere, dass sich aus losgelösten Auszügen für Sie der Eindruck einer Verallgemeinerung ergeben hat. Insofern füge ich im Folgenden einen kurzen Auszug aus dem Vorwort von „Mit zerbrochenen Flügeln“ an.
"Nicht jede Borderline-Persönlichkeit misshandelt ihre Kinder in dem massiven Ausmaß, wie ich es im folgendem beschreibe. Nicht jeder Partner in einer derartigen Beziehung involviert die Kinder oder gewährt ihnen keinen Schutz. Dieses Buch möchte NICHT verallgemeinern. Es gibt immer wieder Betroffene und Partner, die an und mit ihren Kindern wachsen und sich ihrer Verantwortung stellen. Diesen Paaren gebührt meine Hochachtung. Mit diesem Buch möchte ich in erster Linie auf die Missstände in ignorierenden und ausagierenden Beziehungen hinweisen, die nicht wahrgenommen werden, aus Unwissenheit oder drohender Unbequemlichkeit. Die Konsequenzen für die betroffenen Kinder sind die gleichen."
Mit freundlichem Gruß

Manuela Rösel

 
[Michael B.  am  23.10.2009 - 18:29 Uhr]

Liebe Frau Rösel,
der weite Weg nach Berlin hat sich für mich wirklich gelohnt. Ich bin zu Ihnen gekommen, weil Ihre Bücher zur BPS das Beste sind, was ich - als ehemaliger BL-Partner- zu diesen Thema bisher gelesen habe. Was für mich von unschätzbarem Wert in dem langen Gespräch mit Ihnen war und noch ist, ist, dass Sie mir an meiner Lebensgeschichte konkretisiert haben, wie stark meine kindlichen Beziehungserfahrungen wirksam waren als ich diese zutiefst erschütternde Beziehung einging. Das Sichtbarmachen dieser Muster ist für mich ein großer Schritt auf dem Weg zur persönlichen Freiheit. Manches wusste ich ja schon aus der Literatur, aber die Klarheit und die Eindrücklichkeit, mit der Sie die Hintergründe an meiner persönlichen Situation veranschaulicht haben, hat mich eigentlich erst die ganze Tiefendimension dieser Beziehung verstehen lassen. Was ich verstehe, das muss ich nicht mehr fürchten; was ich verstanden habe, wird mich zukünftig unanfälliger machen gegen Manipulation und emotionale Erpressung. Der Weg zu Ihnen war ein wichtiger Schritt in der Aufarbeitung meiner Familiengeschichte.
Vielen Dank für dieses wichtige und ergiebige Gespräch. Ich werde noch lange darüber nachzudenken haben.
MB

 
[Andreas M.  am  07.09.2009 - 11:35 Uhr]

Liebe Frau Rösel
es hat mich etliche Überwindung gekostet, unsere Intensivarbeit anzugehen. Mir ist in den wenigen Stunden unserer Arbeit dermaßen viel klar geworden, dass ich zum einen sehr erleichtert, andererseits aber auch überwältigt bin, von der Arbeit, die noch vor mir liegt. Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit und Ihr Verstehen und vor allem für die Erkenntnisse, die ich durch die TA gewonnen habe. Ihr Arbeitsmaterial hilft mir, vieles zu verarbeiten und Anstehendes zu bewältigen. Ich werde sicher wiederkommen. Liebe Grüße nach Berlin.
Ihr A.M.

 
[Franz Josef  am  04.06.2009 - 12:19 Uhr]

Liebe Frau Rösel,
vielen Dank für Ihr Buch „Wenn lieben weh tut“. Durch die verloren gegangene Beziehung zu einer Borderlinerin und die Verarbeitung der schmerzlichen Trennung mit Hilfe Ihres wunderbaren Buches, ist mir im Nachhinein erst bewusst geworden, wie ich selbst so „gestrickt“ bin. Das hat mir sehr geholfen, die Schwächen und Defizite in meiner eigenen Persönlichkeit zu erkennen, um mich in Zukunft neu auszurichten. Für (Ex-)Partner und Betroffene ist dieses Buch aus meiner Sicht ein "Muß". Nochmals vielen Dank! F.J.

 
[Stefanie G.  am  30.03.2009 - 18:23 Uhr]

Hallo Frau Rösel,
gerade habe ich ihr Buch "Mit zerbrochenen Flügeln" gelesen und bin sehr tief berührt. Vieles kommt mir so bekannt vor und mir wird gerade klar, dass meine Mutter wohl ebenfalls Borderlinerin war. Ich kann auf einmal so vieles von dem, was ich erleben musste verstehen. Ich habe immer geglaubt, mit mir stimmt etwas nicht... Liebe Frau Rösel, ich danke Ihnen sehr für dieses Buch! S.G.

 
[anna blume  am  28.11.2008 - 12:50 Uhr]

Liebe Frau Rösel,
ich möchte mich für Ihr sehr gutes Buch "Wenn lieben weh tut" bedanken. Die Diagnose Borderline kam für meinen Ex ziemlich spät in unserer Beziehung und alle meine Ansätze halfen nicht mehr. Aber das schlimmste an der Borderline Beziehung - diese Einsamkeit - wird in Ihrem Buch doch verständlich Ich würde mir wünschen dass Menschen wie Sie ein wenig Öffentlichkeitsarbeit leisten, denn in Trennungsverfahren wird das extrem manipulative der Borderline Persönlichkeit nur sehr unzureichend berücksichtigt.
Jedenfalls, vielen Dank.
Anna

 
[Tatjana  am  03.06.2008 - 15:45 Uhr]

Liebe Manuela Rösel,
ich möchte mich kurz melden, um Ihnen ein wenig Rückmeldung zu geben, was sich nach den 3 Terminen, die wir gemeinsam hatten, ereignet hat. Ich kann mir vorstellen, dass es für eine beratend Tätige schön ist, so etwas zu erfahren. Es ist viel im Wandel - und das allein macht mich schon glücklich, weil das Schlimmste an meiner Situation für mich das Festgefahrene, Festgezurrte war. Ich bin selbst sehr erstaunt, wie rasch Dinge in Bewegung kommen können und noch dazu in eine Richtung, die gut tut. Ich habe mit meinem Freund eine Paartherapie begonnen. Wir waren zwar bisher nur einmal dort, haben aber unsere Hausaufgaben gemacht, und unser Umgang miteinander ist daran gewachsen. Außerdem haben wir den Entschluss gefasst, auseinander zu ziehen, um wieder mehr Raum für uns und den anderen zu gewinnen. Ich kann es fast noch nicht glauben, und natürlich sind wir vor Rückschlägen keinesfalls gefeit, weil die Probleme natürlich immer einen sehr tiefen Ursprung haben, aber was im Augenblick geschieht, hat so viel mehr mit meinen tatsächlichen Bedürfnissen zu tun, als alles, was die letzten Jahre war, dass ich mich sehr beschenkt fühle.
Das wäre ohne Ihre Hilfe nicht möglich und ich möchte mich von ganzem Herzen bei Ihnen dafür bedanken.
Mein Erstaunen angesichts dieser doch sehr radikalen Entwicklung - besonders wenn ich das mit dem vergleiche, was Freunde und Bekannte, die schon sehr lange in therapeutischer Behandlung sind, mir erzählen - hat mir aber auch die Widersprüchlichkeit der Tatsache vor Augen geführt, dass diese Art von Hilfe in unserer Gesellschaft käuflich ist. Denn wenn jemand so gut hilft wie Sie, ist er seine Klienten ja auch schnell wieder los! Wohingegen andere unter Umständen Jahre lang weiter kommen, weil es nicht wirklich wirkt. Das ist natürlich stark vereinfacht dargestellt, aber vielleicht wissen Sie ungefähr, was mich daran beschäftigt...
Also noch einmal: Herzlichen Dank, und seien Sie gewiss, dass ich mich, sollte ich allein den roten Faden nicht mehr gut erkennen, jederzeit wieder an Sie wenden werde.
Viele Grüße
Tatjana N.

 
[M. P.  am  23.03.2008 - 11:52 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,

ich möchte Ihnen an dieser Stelle ein großes Lob für ihre Bücher ("Wenn Lieben weh tut", "Wie der Falter in das Licht") aussprechen. Ich habe inzwischen 7 Bücher über Borderline gelesen und Ihre Werke sind mit Abstand die besten, weil sie mir die deutlichsten Erkenntnisse gegeben haben. Sie lesen sich beide so, als ob Sie meine Beziehung der letzten 8 Monate selbst erlebt hätten. Desweiteren zeigen Sie sehr gute Wege für die Verarbeitung meiner Geschichte auf. Ich könnte ein ganzes Buch über meine verrückten Erfahrungen der letzten Monate schreiben. Ich durchlebte für mich eine intensive Liebe, die ich noch nie so erfahren hatte. Wunderschöne Momente, die aber leider von meiner Seite aus begleitet waren von Gefühlschaos, dass sich in Unentschlossenheit, seelischen Einbrüchen bis letztlich zur totalen körperlichen Erschöpfung führten. Ich habe nun seit 3 Wochen keinen Kontakt mehr zu meiner großen Liebe. Fühle mich noch wie auf Entzug und versuche immer noch Vergangenes zu verarbeiten. Es sind besonders die unzähligen Fragen, die mich immer wieder beschäftigen, dass ein Mensch so wundervoll sein kann, so perfekt funktionieren kann und dann aber auch wieder vollkommen wiedersprüchlich, unlogisch, schwankend, sprunghaft und ambivalent. Ich danke Ihnen nochmals für die sehr hilfreichen Bücher, sie zeigen mir sehr gute Verständniswege auf und geben mir Unterstützung für den weiteren Verarbeitungsprozess.
Mit freundlichem Gruß aus dem Münsterland
M. P.

 
[Melanie  am  19.03.2008 - 16:15 Uhr]

Hallo, ich habe Ihre Bücher gelesen und ich bin gerade in einer Trennung von einer Frau, die ich über alles geliebt habe-- genau so, wie Sie das in Ihren Büchern beschreiben war es , fühlt es sich an und ist es.
Prinzipiell ist es allerdings so, dass ich das alles sehr gut erkenne und sehe (beide Seiten, wie jemand der das Ganze von außen betrachtet), doch gleichzeitig diesen unsagbaren Schmerz verspürt ohne dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, egal wie schlimm die Schmerzen dabei auch sein können, leben zu können.
Ich würde gerne mal mit Ihnen sprechen,, vielleicht ergibt sich ja mal eine Möglichkeit, mit Ihnen zu reden...
Ihre Bücher sind auf jedem Fall sehr hilfreich...ich hoffe, dass es mir gelingt, mit dieser Situation bald besser klar zu kommen.
Viele grüße, melanie

 
[Sven Kilian  am  16.02.2008 - 21:50 Uhr]

Sehr geehrte Frau Rösel,
ich möchte mich sehr, sehr herzlich dafür bedanken, das ich Ihre Bücher lesen durfte. Bis vor Kurzem war eine Welt zusammengebrochen,kein Ansatz vorhanden und keine Ahnung, das es etwas wie Borderline überhaupt gibt. Vielen, vielen Dank für Ihre Bücher. Sie geben vielen Menschen den Ansatz, das Gegenüber zu verstehen und das Chaos umher zu begreifen.Da ich zur Zeit sehr viel unterwegs bin, kann ich Sie leider nicht persönlich kennenlernen, werde jedoch in nächster Zeit bestimmt die Gelegenheit nutzen, eines Ihrer Veranstaltungen zu besuchen.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft im privaten und beruflichen Bereich.

Noch einmal mit vielem Dank für Ihre Mühe verbleibe ich mit freundlichen Grüßen nach Berlin

 
[Martin K.  am  11.11.2007 - 20:20 Uhr]

Liebe Frau Rösel,
vielen Dank noch einmal für Ihre Unterstützung. Ich kann jetzt etwas klarer sehen und habe wieder Mut gefasst. Mir ist auch klar geworden, dass ich noch viel an mir arbeiten muss. Aber das liegt in meiner Hand und ich fühl mich nicht mehr so hilflos. Ich werde mich sicher wieder bei Ihnen melden. Unser Gespräch war mir eine große Hilfe. Vielen Dank dafür!
M.K.

 
[Karen B.  am  17.10.2007 - 10:01 Uhr]

Die Stunden mit Ihnen haben mir viel gebracht, und ich bin zuversichtlich, dass mir der volle Impakt erst in den kommenden Tagen und Wochen so richtig bewußt wird. Im Moment kann ich gar nicht klar an Ergebnisse denken... Dafür ist der Kopf zu voll bzw. zu leer.

Allerdings möchte ich folgende Einsichten fortan beherzigen: bei mir zu bleiben, meine Gefühle und nicht meine Gedanken zu spüren, mich nicht mehr anzupassen und somit zu verleugnen und mir nicht mehr das Geschirr anlegen zu lassen... Ich bin mir sicher, dass ich es schaffen werde, die Realität zu meistern. Sie machen Ihren Beratungsjob unglaublich gut, und ich wünsche mir, mir irgendwann noch einmal so ein Intensivcoaching leisten zu können. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung!

 
[Heidi E.  am  27.07.2007 - 10:06 Uhr]

Ich lese gerade in ihren Büchern die hinteren Kapitel, die ich sehr hilfreich finde, und denke, es ist wirklich an der Zeit, mir diese Autonomie zu erobern, die ich nie hatte und vor allem mir selbst zu zeigen, dass ich in der Tat eine Grenze habe. Und dass es mein Job ist, für mich zu sorgen. Dieser Satz klingt mir in den Ohren, wenn ich mich alleine fühle und statt zum Hörer zu greifen, überlege ich mir dann einfach, auf welche Weise ich es mir sonst noch gut gehen lassen könnte. Und siehe da, es gibt auch andere Möglichkeiten. Und, wie Sie auch beschreiben: Es tut zwar weh, aber plötzlich kommen meine Gefühle zurück und eine dumpfe Depression weicht einer Lebendigkeit und das ist schön und schmerzhaft zugleich. Ich denke, wenn ich es einmal schaffe, dann werde ich für den Rest meines Lebens eine Gewissheit haben, die mir immer fehlte, nämlich, dass ich mich aus einer missbräuchlichen Situation lösen kann. Das nicht zu können, war immer meine Urangst. Und ich denke, ich muss es jetzt lernen. Dabei ab und zu in Ihren Büchern zu lesen, hilft mir sehr. Danke!

 
[Stephan  am  06.06.2007 - 16:03 Uhr]

Hallo aus Flensburg ,
nach SIEBEN in jeder Hinsicht extremen Jahren , und dem aufsaugen einiger Bücher , gratuliere ich ihnen zum Inhalt dieser interessanten Seite .
Mit freundlichem Gruß .
Steve

 
[Melanie  am  19.02.2007 - 22:46 Uhr]

Hallo Frau Rösel.
Ich habe Ihr Buch gelesen und es hat mir geholfen, mich begleitet und mir die Augen geöffnet, dass ich meine Liebe gehen lassen muß,um mich selbst wieder zu finden; um wieder ganz zu werden. Das Interview am Ende Ihres Buches kam mir vor wie ein Deja`vu, und ich dachte, ich lese meine eigenen Aussagen. Ich habe jetzt 1,5 Jahre versucht eine Beziehung zu einer Frau zu führen, habe jeden Tag darum gekämpft eine Stabilität zu erzielen, die es nie gab. Der Grund dafür: Ich war fest der Überzeugung, dass diese Liebe einzigartig ist und man sie einfach nicht gehen lassen darf, WEIL sie einzigartig ist. Durch die letzten Seiten dieses Buches habe ich für mich selbst erkannt, dass ich trotz aller Liebe, Nähe und Geborgenheit diese Art von Liebe nicht ertragen kann, nicht mehr will und gleichzeitig verbrenne ich vor Verlangen zu ihr zu fahren und einfach bei ihr zu sein. Die ganzen Degradierungen, Verletzungen (leider nicht nur verbal) und Erniedrigungen ertrage ich nicht länger, bieten keine Balance mehr zu dem Gefühl des absoluten Gefühls...wir sind nun getrennt und es ist unendlich schwer.
Ich möchte mich bedanken für diesen tollen Ratgeber, der mir sehr geholfen hat...vielen Dank.
Melanie

 
[Dr. Gaby B.  am  17.12.2006 - 10:40 Uhr]

Dr. Gaby B. aus München schrieb am 17.Dezember 2006 um 10:40 Uhr:
--

Ich möchte mich noch mal herzlich für Ihre Unterstützung (und den schnellen Termin) bedanken. Es hat mir wirklich gut getan und sehr geholfen mit Ihnen zu reden, es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein. Ich hoffe, dass die Berliner Therapeuten begreifen, was für eine große Unterstützung Sie für die betroffenen Angehörigen sein können. Diese Hilfe kann nur jemand vermitteln, der nicht nur Wissen und Erfahrung auf diesem Gebiet hat, sondern die Auswirkungen eines Borderline-Verhaltens am eigenen Leib gespürt hat. Ich kann mir keine kompetentere Gesprächspartnerin als Sie vorstellen. Ihr Buch habe ich bereits weitergegeben, es hat großen Anklang gefunden. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Mit herzlichen Grüßen. Gaby. B.

 
[peter  am  07.09.2006 - 13:15 Uhr]

Liebe Manuela Rösel,
lange hat es gedauert, bis ich herausgefunden habe, woran meine Partnerin leidet, worunter auch ich, in einem ständigen Auf und Ab der Gefühle und Hoffnungen leide. Wenn sich dann mehr und mehr die Gewissheit verdichtet, dass "Borderline" der Ursprung allen Übels ist, wirkt Ihr Buch wie ein so lange gesuchter Schlüssel. Es öffnet gedanklich Tore, macht Mut und Hoffnung, gibt Rat und "echte" Hilfe in einer Lebenssituation, in der Freude und tiefes Leid scheinbar untrennbar miteinander verwoben sind. Es ist ein großer Segen, dieses Buch zu besitzen. Allen Partnern eines Borderline Betroffenen ist es unbedingt zu empfehlen. Ich sage Ihnen aufrichtig "Danke" für die erste echte Hilfe, für einen hellen Lichtstrahl am Ende des Tunnels Borderline.

Was mir wie Schuppen von den Augen gefallen ist; Partner aller Borderline Betroffenen, es wird Euch ebenso ergehen!

Mit den besten Wünschen und sehr hoffnungsfroh sende ich liebe Grüße. Ganz sicher werde ich persönlich Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Zu sehr hat mich Ihr Buch und Ihr umfassendes Borderline Wissen beeindruckt!

 
[K. Anja  am  04.09.2006 - 11:17 Uhr]

Liebe Frau Rösel,
ich habe ihr Buch gelesen und bin begeistert.
Vielen Dank !

 
[Bastian Fuhrmann  am  25.07.2006 - 17:32 Uhr]

Ich möchte Ihnen
für das tolle Buch "Wenn lieben weh tut" danken. Es begleitet
mich seit kurzem durch meine Trennung von meiner Ex-Partnerin, die
mit vielen Punkten der Borderline-Persönlichkeit übereinstimmt.
Wir waren ungefähr 1 Jahr zusammen und immer wieder brach Sie
den Kontakt zu mir ab - und immer wieder kämpfte ich um unsere
Beziehung, sodass auch mir Symptome der Borderline-Krankheit zuteil
wurden...
Ich setzte mich emotionaler Erpressung aus. Wurde verbal und auch
physisch erniedrigt. Ich hielt an der Beziehung und der Liebe
fest, auch als 4 andere Männer dazwischen waren und ließ sie
wieder zurück. Bis hin zur Selbstaufgabe. Mein Selbstwertgefühl
befand sich zum Ende gleich dem Nullpunkt und immer
wieder versuchte ich mit ihr zu sprechen und suchte sie immer wieder
auf, so dass es ihr einer Belästigung/Stalking gleichkam. Nun ist seit
einem Monat kein Kontakt mehr da. Und dank Ihres Buchs schöpfe ich
wieder viel Kraft. Ich lese es mir immer wieder und wieder durch und
erkenne so viel gemeinsames. Danke...

 
[WS  am  04.04.2006 - 08:43 Uhr]

Homepage: www.hypnosis.md

Hallo Manuela, Ihr Buch kann man jedem/jeder wärmstens ans Herz legen. Nicht nur den Betroffenen, sondern auch den Lebenspartnern. Vor allem aber ist Ihr Buch den Therapeuten zu empfehlen.

 
[Dr. Björn Migge  am  02.04.2006 - 19:35 Uhr]

Homepage: www.drmigge.de


Liebe Manuela,

von deinem Buch bin ich sehr begeistert. Der Inhalt ist klar strukturiert, gut nachvollziehbar und sowohl für Laien als auch für Fachpersonen weder zu schwierig noch zu "flach". Ich kann auch davon profitieren! Dir ist ein sehr gutes Stück schriftstellerischer Arbeit gelungen und ich hoffe, dass Du damit vielen Angehörigen und Kommunikationsprofis ein großes Stück weiterhilfst. Zumindest hat das Buch es in sich.
Ganz herzlichen Glückwunsch dazu und vielen Dank für das Exemplar.

Herzliche Grüße!

Björn

 
[Dr. Susanne Wagner  am  15.09.2005 - 15:22 Uhr]

Homepage: www.rae-wagner.com

Hallo liebe Frau Rösel,

es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen nochmals ein Dankeschön zuzurufen. Es war toll und mutig, dass Sie sich bei mir gemeldet haben.
Ich denke, Sie haben den Prozess und die Erstattung der Gutachten mit Interesse verfolgt. Ein gesonderter Antrag betr. Borderline war in Anbetracht der Ausführungen beider Gutachter nicht mehr notwendig. Beide hatten diese Problematik mit abgehandelt.
Es setzten sich auch mehrere Menschen mit mir in Verbindung, die von ihren - teils Jahre zurückliegenden, aber immer noch einschneidend erlebten - Erfahrungen mit derart kranken Frauen berichteten. Damit konnte ich aufgrund Ihrer Hilfe gut umgehen.

Ich wünsche Ihnen für Ihre Arbeit alles Gute, Kraft und Erfolg.

Viele liebe Grüße aus Mannheim

Susanne Wagner

 
[???  am  30.07.2005 - 22:11 Uhr]

Liebe Frau Roesel, ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass Sie mir die Augen üner die Thematik "Borderline" geöffnet haben. Ich möchte hier anonym bleiben, aber ich denke Sie wissen, von wem es kommt. Dank Ihres Fachwissens, welches Se mir anschaulich machen konnten, ist mir klar geworden, wie stark mich mein Borderlin-Partener geprägt hat. Wie tief die Wunden sind, die diese Partnerschaft hinterlassen hat.Vielen Dank auch für das Verständnis und die Empathie, die so dringend nötig war und auch noch ist. Herzlichst ???

 
[D.Barttig  am  09.03.2005 - 22:35 Uhr]

Liebe Frau Rösel, ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für das fachkundige,intensive und erfolgreiche Coaching bedanken. Hier stehen Erfolg des Klienten wirklich im Vordergrund. Ich habe schon einige Therapieerfahrung und kann hier sagen: "Da kann sich so mancher Psychologe eine Scheibe abschneiden".Wer für sein Geld wirkliche, kompetente Hilfe erwartet, sollte sich auf die einfühlsame, fordernde und fördernde Beratung von Frau Rösel einlassen. Vielen Dank!

 
Manuela Rösel · Scharnweberstraße 23 · 10247 Berlin · Tel.: 030/27 57 19 21 · E-Mail: